Neue Studie enthüllt: Diese einfache 5-Minuten-Routine im Badezimmer könnte Ihr Demenz-Risiko drastisch senken
Beeinflussbare Risikofaktoren bei Demenzerkrankungen
Der direkte Draht: Vom Ohr zum Gehirn
Der Fehler, den fast jeder macht: Warum ein Hörgerät oft der falsche erste Schritt ist
Darum führen alle Wege zur Reinigung
Der Durchbruch für zu Hause: Das MediKomfort NeuroClear Ohrenreinigungsgerät
Die 5-Minuten-Routine: So geben Sie Ihrem Gehirn seine Energie zurück
Warum es sich lohnt, das nicht liegen zu lassen
Aus der Leser-Diskussion zu diesem Beitrag
47 WortmeldungenEhrliche Frage: Traut man sich das denn selbst? Ich habe mein Leben lang Angst gehabt, mit irgendetwas ins Ohr zu gehen. Bei uns hieß es immer, da kommt man viel zu schnell ans Trommelfell.
Genau das war bei mir auch die Hürde. Der Unterschied ist, dass Sie es sehen. Beim Wattestäbchen stochern Sie blind, hier haben Sie das Bild auf dem Handy vor sich und wissen jederzeit, wo die Spitze steht. Der Aufsatz ist weiches Silikon, das merkt man sofort. Ich bin beim ersten Mal viel zu vorsichtig gewesen und habe nach einer Minute wieder aufgehört. Beim zweiten Mal ging es dann.
Ich bin 74 und stehe mit diesen Apps auf Kriegsfuß. Wenn ich dafür erst eine halbe Stunde am Handy sitzen muss, lasse ich es lieber.
Ich habe es meinem Vater eingerichtet, das war einmalig eine Sache von ein paar Minuten. App laden, Gerät anschalten, verbinden, fertig. Seitdem macht er es allein, weil danach nur noch ein Knopf und das Bild da sind. Wenn jemand in der Familie es einmal einrichtet, ist die Hürde weg.
Wie oft macht man das denn? Ich habe bisher nach jedem Duschen die Ohren sauber gemacht, das war wohl falsch, wenn ich den Artikel richtig verstehe.
Guter Punkt, und die Antwort überrascht viele: seltener ist hier besser. Bei den meisten Menschen reicht einmal im Monat. Ohrenschmalz ist kein Schmutz, es schützt den Gehörgang und gehört dorthin. Entfernt werden soll nur das, was sich zu einem harten Pfropfen verdichtet hat. Tägliches Reinigen, erst recht mit Wattestäbchen, erzeugt das Problem eher, als dass es eines löst.
Der Absatz über die Hörgeräte hat mich getroffen. Mein Mann trägt seit drei Jahren welche und musste sie zweimal einschicken. Beim zweiten Mal hieß es tatsächlich, es sei nur verschmutzt gewesen. Wir haben es jetzt bei ihm gemacht, Gerät vorher raus, das Ohr war in fünf Minuten frei. Er sagt, der Fernseher läuft seitdem drei Striche leiser.
Mal ehrlich, jetzt soll ein sauberes Ohr also vor Demenz schützen? Das geht mir dann doch zu weit. Sowas liest man in letzter Zeit ständig.
Berechtigter Einwand, und die Antwort ist ein klares Nein. Ein freier Gehörgang heilt keine Erkrankung und ersetzt keine Vorsorgeuntersuchung.
Was sich sagen lässt: Die Fachwelt zählt schlechtes Hören inzwischen zu den beeinflussbaren Faktoren, die das Risiko einer Demenz mitbestimmen. Der Grund ist die Dauerbelastung. Wer schlecht hört, dessen Gehirn muss den ganzen Tag aus gedämpften Geräuschen Worte erraten. Diese Kraft fehlt dann an anderer Stelle, zum Beispiel beim Merken. Sitzt der Grund dafür nur im Gehörgang, ist er in wenigen Minuten behoben. Darum geht es hier, und um nichts weiter: einen Faktor auszuräumen, der sich ausräumen lässt.
Ich bin vor zwei Jahren am Ohr operiert worden. Kann ich sowas überhaupt benutzen?
In dem Fall bitte vorher mit dem behandelnden Arzt sprechen. Dasselbe gilt bei einer Trommelfellverletzung, bei Paukenröhrchen, bei einer akuten Entzündung sowie bei Schmerzen, Ausfluss oder plötzlichem Hörverlust. Das gehört in ärztliche Hände.
Und wenn danach alles bleibt wie es ist? Dann habe ich das Geld umsonst ausgegeben.
So habe ich auch gedacht. Bei mir war rechts einiges drin und links fast nichts, gehört habe ich trotzdem deutlich besser danach. Und selbst wenn bei Ihnen nichts zu finden ist, haben Sie ein vernünftiges und sicheres Reinigungsgerät für Ihre Ohren das Sie immer wieder verwenden können, im Gegensatz zu Wattestäbchen die deutlich bessere Wahl, insofern hält sich das Risiko in Grenzen.
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