Die Wechseljahre sind ein leidiges Thema. Eine schwierige Lebensphase, die einen körperlich nochmal ganz schön herausfordert. Der Körper verändert sich, und das leider nicht zum Besseren. Neben den häufigsten Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, schlaffer werdender Haut, Gewichtszunahme und innerer Unruhe sind die körperlichen Belastungen oft schlimmer und zum Teil auch nicht ganz harmlos: Gelenk- und Muskelschmerzen, Venenprobleme, Krampfadern, beginnende Arthrose oder Rheuma. Die Liste ist lang - unserer Meinung nach viel zu lang.
Viele Frauen wenden sich in ihrer Verzweiflung an den Frauenarzt und hören dort denselben Satz: „Ja, das sind die Wechseljahre, da müssen Sie durch. Wenn die Beschwerden nicht besser werden, können wir uns über eine Hormonersatztherapie unterhalten.“
Diese Therapie kommt für viele allerdings nicht in Frage, denn die möglichen Nebenwirkungen und Risiken sind sehr beängstigend und reichen von Blutgerinnseln über Schlaganfälle bis zu Brustkrebs.
Dieser Beitrag stellt eine ganz andere Methode vor. Eine, die keine Hormone braucht, keinen Beipackzettel hat und die man morgens einfach anzieht. Um zu verstehen, wie sie funktioniert, muss man zuerst verstehen, was im Körper in dieser Phase wirklich passiert.