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Muskel- und Gelenkschmerzen in den Wechseljahren: Warum immer mehr Frauen die Antwort nicht in der Apotheke finden, sondern im Kleiderschrank.

  • Ein Artikel von Monika Ried, Expertin für ganzheitliche Frauengesundheit & selbst in den Wechseljahren I Advertorial

Stand: 26.08.2026, 19:51 Uhr

Die Wechseljahre sind ein leidiges Thema. Eine schwierige Lebensphase, die einen körperlich nochmal ganz schön herausfordert. Der Körper verändert sich, und das leider nicht zum Besseren. Neben den häufigsten Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, schlaffer werdender Haut, Gewichtszunahme und innerer Unruhe sind die körperlichen Belastungen oft schlimmer und zum Teil auch nicht ganz harmlos: Gelenk- und Muskelschmerzen, Venenprobleme, Krampfadern, beginnende Arthrose oder Rheuma. Die Liste ist lang - unserer Meinung nach viel zu lang. 

 

Viele Frauen wenden sich in ihrer Verzweiflung an den Frauenarzt und hören dort denselben Satz: „Ja, das sind die Wechseljahre, da müssen Sie durch. Wenn die Beschwerden nicht besser werden, können wir uns über eine Hormonersatztherapie unterhalten.“ 

Diese Therapie kommt für viele allerdings nicht in Frage, denn die möglichen Nebenwirkungen und Risiken sind sehr beängstigend und reichen von Blutgerinnseln über Schlaganfälle bis zu Brustkrebs.

 

Dieser Beitrag stellt eine ganz andere Methode vor. Eine, die keine Hormone braucht, keinen Beipackzettel hat und die man morgens einfach anzieht. Um zu verstehen, wie sie funktioniert, muss man zuerst verstehen, was im Körper in dieser Phase wirklich passiert.

Inhaltsverzeichnis - Schnell zum Absatz

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Was sinkendes Östrogen alles anrichtet

Östrogen ist im weiblichen Körper für weit mehr zuständig als für den Zyklus. Es hemmt Entzündungen, schützt die Gelenkinnenhäute, regt die Kollagenproduktion an und sorgt für ausreichend Gelenkflüssigkeit. Man kann sagen: Es ist der stille Schutzmantel für Gelenke, Muskeln, Venen und Bindegewebe

 

Zwischen 45 und 60 Jahren, mit dem Beginn der Wechseljahre, sinkt der Östrogenspiegel und mit ihm fallen all diese Schutzwirkungen weg. Die Kollagenproduktion geht in dieser Zeit um bis zu 30 Prozent zurück. Viele Frauen nehmen dann zusätzlich Kollagen, und schaden tut das nicht. Aber ein Großteil davon wird schlicht verdaut, und wo der Körper den Rest einsetzt, lässt sich nicht steuern. 

 

Dazu kommt das Tempo: Männer verlieren ihr wichtigstes Hormon langsam, über Jahrzehnte. Bei Frauen fällt das Östrogen innerhalb weniger Jahre steil ab, der Körper hat kaum Zeit, sich anzupassen. Über 70 Prozent der Frauen erleben in dieser Phase Beschwerden an Muskeln und Gelenken

 

Im Körper laufen dadurch zwei Ketten gleichzeitig ab, und beide enden in Beschwerden, die viele Frauen kennen, ohne je den Zusammenhang gehört zu haben. 

Die erste Kette: das Bindegewebe

Kollagen ist das Grundgerüst des Bindegewebes, das wiederum Muskeln, Sehnen und Venen Halt gibt. Wird es schwächer, spüren viele Frauen zuerst, dass die Haut schlaffer wird. Was man nicht sieht: Auch die Venenwände bestehen aus diesem Gewebe. Geben sie nach, weiten sich die Venen, die kleinen Venenklappen schließen nicht mehr richtig, und das Blut versackt in den Beinen. So entstehen in dieser Lebensphase vermehrt:

schwere Beine

Schwellungen

Besenreiser

Krampfadern

Risiko für ernstere Venenprobleme und Thrombosen

Die zweite Kette: die Gelenke

Ohne den Entzündungsschutz des Östrogens reagieren die Gelenkinnenhäute gereizter. Gelenkflüssigkeit wird weniger, Knorpel werden schlechter versorgt, Durchblutung sinkt, und das Schmerzempfinden steigt. 

 

Die Folge kennen viele Frauen aus dem eigenen Morgen: steife Gelenke, Muskelverspannungen und nächtliche Wadenkrämpfe. Bleibt das über Jahre unbeachtet, kann sich daraus echter Gelenkverschleiß entwickeln, und genau davor haben die meisten Frauen Angst: Arthrose, chronische Gelenkschmerzen, Rheuma. 

Zwei Ketten, eine Ursache. Wer diesen Zusammenhang zum ersten Mal sieht, empfindet oft fast Erleichterung: Die Beschwerden sind keine Einbildung und kein Zufall, der eigene Körper folgt einem erklärbaren Muster. 

Warum die üblichen Mittel oft nicht reichen

Der Markt ist voll von Mitteln, die Linderung versprechen, aber helfen sie auch?

 

Das Naheliegendste, was viele bei rückläufiger Kollagenproduktion tun: Kollagen als Zusatzpräparat einnehmen. Das ist sinnvoll, nur geht es nicht gezielt dahin, wo man es gerade braucht. Der Körper entscheidet selbst, wo er das Kollagen einsetzt, ein Großteil wird schlicht verdaut, und ob der Rest bei Beinen und Gelenken ankommt, lässt sich nicht steuern.

 

Ähnlich sieht es bei den übrigen Mitteln aus: Schmerzsalben betäuben die Haut über dem Gelenk für ein paar Stunden. Magnesium schnitt in einer placebokontrollierten Studie zu nächtlichen Wadenkrämpfen nicht besonders gut ab. Pflanzliche Präparate wie Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze zielen auf Hitzewallungen und Stimmung, nicht auf Gelenke, Muskeln und Venen. Und rezeptfreie Hormoncremes gehören, wenn überhaupt, in ärztliche Begleitung. 

Keines dieser Mittel wirkt direkt dort, wo die Beschwerden sitzen: an den Beinen selbst.

Wie Kompressionskleidung in den Wechseljahren helfen kann

Genau hier setzt Kompressionskleidung an. Die Empfehlung taucht in Ratgebern zur Frauengesundheit zunehmend auf, und auf den zweiten Blick ist sie sehr logisch: Kompression arbeitet an beiden Ketten gleichzeitig, die der Östrogenmangel in Gang setzt:

  • Unterstützt die Venen

    Der gleichmäßige Druck von außen unterstützt die Venenklappen dabei, wieder besser zu schließen. Das Blut versackt weniger in den Beinen, der Rückfluss zum Herzen wird unterstützt. Klassische Kompressionsstrümpfe leisten das allerdings nur bis zur Wade, dort enden sie. Gerade die Zonen, die in den Wechseljahren besonders betroffen sind, Knie, Oberschenkel und Hüfte, bleiben unversorgt. Eine Kompressionsleggings wirkt dagegen über das gesamte Bein hinweg, von der Wade bis zur Hüfte.

  • Fördert die Durchblutung

    Der gleichmäßige Druck regt den Blutfluss im Gewebe an. Mit dem Blut kommen Sauerstoff und Nährstoffe genau dorthin, wo sie seit dem Östrogenabfall fehlen: in Muskeln und Gelenke. Auch der Knorpel profitiert, denn er hat keine eigenen Blutgefäße und wird über das umliegende Gewebe mitversorgt. Gut versorgte Muskeln verkrampfen weniger, Schmerzen klingen leichter ab.

  • Hält die Gelenke warm

    Kompressionsmaterial hält die Körperwärme an Gelenken und Muskeln. Da Knorpel und Muskeln in den Wechseljahren schlechter durchblutet werden, tut diese konstante Wärme genau da gut, wo die typische Steifigkeit sitzt. Wärme weitet zudem die feinen Blutgefäße und unterstützt die Durchblutung so auch von innen. 

  • Führt und stabilisiert

    Der sanfte Druck schärft die Wahrnehmung des Gelenks, der Körper führt es automatisch stabiler.

  • Entlastet Muskeln und Bänder

    Der äußere Halt entlastet gelockerte Sehnen und Bänder, die der Östrogenmangel anfälliger macht. Die Muskulatur verspannt weniger und wird besser durchblutet, wodurch Krämpfe und Muskelschmerzen abklingen. 

  • Weniger schwere Beine

    Der Druck unterstützt den Abtransport eingelagerter Flüssigkeit, also genau dem, was abends die Beine schwer macht.

VERFÜGBARKEIT PRÜFEN

Bewährtes Prinzip - neu gedacht: speziell für Frauen ab 45+

Doch bewährte Konzepte lassen sich noch perfektionieren, wenn man sie an die speziellen Bedürfnisse des weiblichen Körpers anpasst. Genau dieser Ansatz hat die Aufmerksamkeit unserer Redaktion geweckt. Kürzlich sind wir auf eine einzigartige Kompressions-Leggings gestoßen: die VenaMed, die erste ihrer Art, die maßgeschneidert für die vielschichtigen Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren entwickelt wurde.

 

Das Besondere liegt im Gewebe selbst: Die einzigartige 3D-Webstruktur mit Kompressionseffekt wirkt wie eine kontinuierliche, sanfte Mikromassage, die ganz nebenbei für Sie arbeitet.

Was die VenaMed alles kann, sehen Sie hier im Überblick:

Gezielte Entlastung für Venen: Der sanfte Druck fördert die Durchblutung, lindert Venenprobleme und Krämpfe und beugt dem Thromboserisiko vor.

Wohltat bei Gelenk- und Muskelschmerzen: Stabilisiert und wärmt. Gut durchblutete Beine sind eine enorme Erleichterung bei verspannten Muskeln, Arthrose oder Rheuma.

Strafft aktiv das Bindegewebe: Die 3D-Webstruktur strafft die Haut durch kontinuierliche Mikromassage den ganzen Tag über. 

Figurschmeichelde Silhouette:  Der hohe Komfortbund formt Bauch, Taille und Po sichtbar schlanker, ein Boost für Ihr Selbstbewusstsein.

Kurbelt die Fettverbrennung an: Ganz nebenbei noch ein paar Kilo verlieren dank dem leichten Widerstand werden bei gleicher Tätigkeit mehr Kalorien verbrannt. 

Blickdicht & unsichtbar: Von außen sieht sie aus wie eine hochwertige, normale schwarze Leggings, nicht wie Kompressionsware.

Ganz nebenbei tragbar: Ob solo im Alltag, unter Jeans, Rock oder Kleid, im Büro und unterwegs – die Kompression arbeitet unbemerkt für Sie mit.

Warum eine Leggings und nicht die Kompressionsstrümpfe vom Arzt?

Die VenaMed vereint alles, was Kompressionsstrümpfe an positiver Wirkung bieten, und darüber hinaus Vorteile, die gezielt bei Wechseljahresbeschwerden helfen, das alles in alltagstauglicher Form. Was das konkret bedeutet, zeigt der direkte Vergleich:

Im Alltag
VenaMed
Strümpfe
Anziehen in Sekunden, ohne Kampf am Morgen
×
Deckt Knie, Oberschenkel und Hüfte mit ab
×
Blickdicht, sieht aus wie normale Kleidung
×
High-Waist-Halt für Bauch und Taille
×
Atmungsaktives 3D-Gewebe gegen Hitzestau
teils

Hinweis: Wer wegen einer ärztlich diagnostizierten Venenerkrankung verordnete Kompressionsstrümpfe trägt, sollte selbstverständlich dabei bleiben.

★★★★★

„Meine Strümpfe anzuziehen war morgens jedes Mal ein Kampf, weil meine Hände selbst schmerzen. Die Leggings ist in zehn Sekunden an, und meine Knie sind zum ersten Mal mit versorgt.“

Karin M., 58
trägt die VenaMed seit vier Monaten
✓ Verifizierte Käuferin
★★★★★

„Ich hatte drei Paar Strümpfe im Schrank und habe keins davon gern getragen. Die sind jetzt aussortiert.“

Renate B., 62
trägt die VenaMed seit zwei Monaten
✓ Verifizierte Käuferin

JETZT DIE VENAMED ANSEHEN

Warum diese Leggings in jeden Kleiderschrank gehört (Unser Fazit)

Gerade für diese ohnehin schon herausfordernde Lebensphase brauchen Frauen Hilfsmittel, die sie unterstützen, ohne zusätzlich viel Aufwand zu fordern. Die VenaMed Kompressionsleggings bietet genau das. Sie bündelt zahlreiche Vorteile für nahezu jedes Problem: Ob schlaffe Beine, Gewichtszunahme, Gelenkschmerzen oder schlechte Durchblutung - sie sorgt für eine wohlgeformte Silhouette und unterstützt die Venengesundheit. 

 

Sie ist einfach für jede Frau in den Wechseljahren eine absolute Bereicherung im Alltag.

Und genau deshalb sollte sie in keinem Kleiderschrank fehlen. Auch ich, Monika Ried, habe die Leggings lange in meinem eigenen Alltag getestet. Ich schreibe diesen Artikel aus einem ganz bestimmten Grund: Sie hat mich in jeder Hinsicht überzeugt, und diese Erleichterung möchte ich unbedingt an andere Frauen weitergeben.

 

Unsere Redaktion konnte ein einmaliges Angebot für Sie beim offiziellen Hersteller aushandeln:

Aktuell erhalten Sie im Rahmen einer exklusiven 1+1 Aktion eine zweite VenaMed Leggings komplett gratis dazu!

 

Wichtig: Diese Aktion gilt nur für die Leserinnen dieses Artikels und ist ausschließlich über den untenstehenden Link aktivierbar.

NUR FÜR LESERINNEN VON BLICKPUNKT GESUNDHEIT

So einfach geht es:

1

Über den hinterlegten Link auf die offizielle Herstellerseite gehen.

2

Größe wählen (die VenaMed fällt größengerecht aus und ist sehr elastisch).

3

Adresse eintragen, Zahlungsart wählen, fertig.

VenaMed Kompressionsleggings

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Die Aktion läuft nur für kurze Zeit, solange der Vorrat reicht.

Häufige Fragen schnell beantwortet

Welche Größe soll ich bestellen?

Die VenaMed fällt größengerecht aus. Wer normalerweise M trägt, bestellt auch hier M. Das Material ist sehr elastisch, und der Hersteller bietet einen kostenlosen Größentausch an.

Mir ist durch die Wechseljahre oft heiß. Ist mir die Leggings nicht zu warm?

Das 3D-Gewebe ist atmungsaktiv und verhindert Hitzestau. Hitzewallungen spielen sich zudem in Gesicht, Hals und Oberkörper ab, nicht in den Beinen; die sind bei vielen Frauen eher schlecht durchblutet und kühl.

Ist das dasselbe wie medizinische Kompressionsstrümpfe?

Nein. Die VenaMed ist ein Alltagsprodukt mit gezieltem Kompressionseffekt und ersetzt keine ärztlich verordnete Kompressionstherapie. Wer eine diagnostizierte Venenerkrankung hat, bespricht die Versorgung mit dem Arzt.

Hilft es nicht, einfach Kollagen einzunehmen?

Schaden tut es nicht. Aber der Körper kann nicht steuern, wo er eingenommenes Kollagen einsetzt: ein Großteil wird schlicht verdaut, und ob der Rest im Bindegewebe der Beine ankommt, lässt sich nicht beeinflussen. Kompression wirkt genau dort, wo sie sitzt, als äußerer Halt, jeden Tag aufs Neue.

Ich habe den Verdacht auf Arthrose oder Rheuma. Hilft das dann überhaupt?

Gerade von Frauen mit Gelenkbeschwerden kommen auffallend dankbare Rückmeldungen: Viele berichten, dass ihnen die VenaMed im Alltag spürbar Linderung verschafft hat, besonders in den kalten Herbst- und Wintermonaten, wenn die Gelenke am meisten Probleme machen. Einige erzählen auch, dass ihnen Kniebandagen und Kompressionsstrümpfe schlicht zu umständlich anzulegen waren, während die Leggings morgens in Sekunden sitzt und Wärme und sanften Halt gleich mitbringt. Eine Arthrose heilen kann sie allerdings nicht, das kann kein Kleidungsstück.

Wie lange trägt man sie am Tag?

Tagsüber, so lange man mag, gerade an langen Steh- und Sitztagen. Nachts wird Kompression grundsätzlich abgelegt.

Wie schnell merke ich etwas?

Halt und Wärme ab dem ersten Tag. Spürbare Veränderungen an Steifigkeit, Schwellungen und Sockenabdrücken brauchen erfahrungsgemäß einige Wochen regelmäßigen Tragens, dafür ist die 90-Tage-Garantie da.

Wie lange dauert die Lieferung?

Aufgrund der aktuell sehr hohen Nachfrage beträgt die Lieferzeit momentan 4 bis 8 Werktage.

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Dieses Advertorial ist eine gesponserte Veröffentlichung des „Blickpunkt Gesundheit“ Magazin in Zusammenarbeit mit MediKomfort. Die bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar.

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